Filme & Serien im heißen Warten-aufs-Baby-Sommer

Was für ein Sommer. Zwar weiß ich nicht, ob es der richtige war, um Klops Nr. 2 auszutragen (ein Ende ist in Sicht, puh). Der richtige Sommer für einen Urlaub in Deutschland war es auf jeden Fall. Ob im Bayerischen Wald, in der Uckermark oder im hohen Norden, selbst am Schlachtensee oder in Beelitz – wo wir auch hinkamen, überall zeigte sich uns das Land von seiner besten Seite…außer beim Fußball vielleicht. Und so hielt sich mein Bedürfnis nach Realitätsflucht diesen Sommer in Grenzen oder wurde von meiner Urlaubslektüre gut abgedeckt.

Für den Fall der Fälle – wenn die Hitze mal wieder das Gehirn zum Schmelzen brachte – musste es aber natürlich auch die eine oder andere Serie sein. Genauso wie der eine oder andere halbgare Film zum gemeinschaftlichen Zeitvertreib. Und ins Kino habe ich es auch ganze zwei Mal geschafft. Diese Serien und Filme sind dabei zusammengekommen.

Auf der großen Leinwand

An Franz Rogowski und Saoirse Ronan gab es diesen Sommer kein Vorbeikommen, jedenfalls wenn man ins Kino wollte. Transit und Am Strand standen auf meiner Watchlist jedenfalls ganz oben, wenn ich es auch leider nur geschafft habe, die jeweils anderen Filme der beiden zu sehen: Greta Gerwigs Coming-of-Age Dramedy Lady Bird mit Ronan in der Hauptrolle und In den Gängen, diesen leisen und doch so eindringlichen deutschen Film mit Franz Rogowski und Sandra Hüller.

Lady Bird (2017): Das einzige Mal, das mich das Wetter diesen Sommer im Stich gelassen hat, war an diesem Open Air Kino Abend, nachdem ich mich die ganze Woche auf diesen Film gefreut hatte. Nun, zum Glück funktioniert Freiluftkino auch im Regen ganz gut. Und so war es trotz allem ein zauberhafter Abend mit einem witzigen, kurzweiligen Film, der gut zu unterhalten wusste, meine Erwartungen aber leider nicht ganz erfüllen konnte. Vielleicht waren die nach dem ganzen Oscar-Buzz und Frances Ha, den ich kurz zuvor gesehen hatte, einfach zu hoch. Jedenfalls bin ich davon ausgegangen, dass mich der erste komplett eigene Film von Greta Gerwig mehr berühren würde.

Lady Bird erzählt vom letzten Schuljahr der 17-jährigen Christine (Saoirse Ronan), aka Lady Bird, deren erklärtes Ziel es ist, die Miefigkeit ihrer kalifornischen Heimatstadt (Sacramento) hinter sich zu lassen, um an der Ostküste zu studieren. Lady Bird fühlt sich nämlich zu Höherem berufen und kann so gar nicht verstehen, dass ihre strenge, bis zum Erbrechen pragmatische Mutter (Laurie Metcalf) sie in diesem Vorhaben nicht unterstützt. Nebenher hat sie mit ihrer religiösen Mädchen-Schule zu kämpfen, mit ihren Ambitionen am Schultheater, der ersten Liebe, die sich als schwul entpuppt (mal wieder großartig: Lucas Hedges aus Manchester by the Sea), dem ersten Sex und den typischen Freundinnenkisten, die man mit 17 eben so mitmacht. Am Ende all dieser Kämpfe erkennt Christine natürlich, dass all das zu ihr gehört – Uni an der Ostküste hin oder her.

Wie gesagt, ein witziger Film, mit dem sich jedes Mädchen, das einmal 17 war, wird identifizieren können. Die große Offenbarung ist er jedoch nicht. Zumal mich die Figur der Mutter in ihrer fast schon feindseligen Starrsinnigkeit tierisch genervt hat.

Der kleinste gemeinsame (Film)Nenner

Zuletzt fiel mir immer wieder auf, wie schwer es mir inzwischen fällt, mich zu Hause auf einen ganzen Film einzulassen. So sehr habe ich mich an das Häppchen-Konzept von Serien gewöhnt. Ich bin mittlerweile einfach zu ungeduldig, zu abgelenkt für einen Zwei-Stunden-Film. Alleine jedenfalls. In Gesellschaft sieht es schon wieder anders aus. Denn dann wird ein Film zum Event. Und der kleinste gemeinsame Nenner bei der Auswahl eines Films scheint noch immer der Thriller zu sein. So kamen am Abend mit der besseren Hälfte und an einem faulen Samstagnachmittag mit Freundinnen ein paar Filme zusammen, die ich mir allein vielleicht niemals ausgesucht hätte:

Jungle (2017): Backpacker Daniel Radcliffe kämpft im Amazonas-Dschungel ums Überleben. Der Film basiert auf den wahren Erlebnissen von Yossi Ghinsberg, der sich in den 80er Jahren im bolivianischen Dschungel verlor und später ein Buch über seine Erlebnisse schrieb. Ein spannender Film, der sich vor allem auf kreischende Schock-Momente konzentriert und die Dramaturgie ansonsten etwas vernachlässigt.

Dark Places (2015): Gute Thriller scheinen in letzter Zeit vor allem aus der Feder von Romanautorin Gillian Flynn (Gone Girl) zu stammen. So auch diese Romanverfilmung (Finstere Orte) mit Charlize Theron, Nicholas Hoult und Christina Hendricks in den Hauptrollen. Libby Day (Theron) ist die einzige Überlebende eines Massenmordes auf ihrer Familienfarm im Mittleren Westen. Ihr Bruder sitzt im Gefängnis, weil sie ihn als Kind ebendieser Morde bezichtigt hatte. Der sogenannte Kill-Club, eine Gruppe von Hobby-Kriminalisten, glaubt nicht an die Schuld des Bruders, woraufhin auch Libby beginnt, den Fall neu aufzurollen. So kommt die überraschende Wahrheit schließlich doch noch ans Licht.

Unglaubwürdig finde ich, dass diese Frau ihr ganzes Leben lang mit dieser Geschichte und dem Bruder im Gefängnis gelebt hat und sich erst dann wirklich damit befasst, als ihr der Kill-Club ein paar lumpige Dollar dafür bietet. Aber: Nach diesem holprigen Ausgangsszenario entwickelt die Story vor allem durch die Rückblenden schnell eine mitreißende Dynamik.

Nightcrawler (2014): Selbst ein so begnadeter Schauspieler wie Jake Gyllenhaal kann eine Rolle, die so schlecht konzipiert ist wie die des Lou Bloom in Nightcrawler nicht retten. Da kann er noch so viel abnehmen und noch so psychopathisch aus der Wäsche gucken. Ein einsamer Nachtwolf soll er hier sein, ein Möchtegern-Unfall-Paparazzo, der für eine skandalöse Story und das schnelle Geld die Grenzen des moralisch tolerierbaren sofort hinter sich lässt. Das hätte eine gute Geschichte werden können, wäre die Figur nicht als ein ständig vor sich hin brabbelnder Idiot angelegt, der Fremdschäm-Gefühle beim Zuschauer weckt. Anders als zum Beispiel die Hauptfigur in Drive (Ryan Gosling), an dem sich diese Figur offensichtlich messen will, sind bei Lou keinerlei innere Konflikte ersichtlich, keine Ambivalenz, die irgendwie interessant wäre. Er ist einfach nur ein Typ mit einer massiv gestörten Selbstwahrnehmung, so dass es sinnlos erscheint, mit ihm mitzufühlen.

Fucking Berlin (2016): Eine Mathematik-Studentin möchte sich im Rotlicht-Milieu was dazuverdienen und landet schließlich in einem schäbigen Puff am Kottbusser Tor. Der deutsche Film von Florian Gottschick verfilmt die wahre Geschichte von Sonia Rossi („Studentin und Teilzeit-Hure“ – wenn der Untertitel nicht schon alles sagt) und erreicht dabei leider kaum ein höheres Niveau als Berlin – Tag und Nacht. Klar ist die Banalität, mit der ein Mädchen in so einen Alltag hineinrutscht, interessant, aber diese Bierwerbung-Ästhetik, mit der Berlin hier mal wieder daherkommt, war mir einfach zu dick aufgetragen.

Escobar – Paradise Lost (2015): Ein Kanadier (Josh Huthersons), der mit seinem Bruder eine Surfschule im kolumbianischen Medellin betreibt, verliebt sich in eine Nichte von Pablo Escobar (Benicio del Torro) und wird so in die Machenschaften des Drogenbosses hineingezogen. Ein mäßiger Thriller mit einigen Spannungsmomenten, der allerdings daran kränkelt, dass das ganze reichlich unglaubwürdig daherkommt: vor allen wie leicht es für einen Ausländer scheint, in eine so mächtige Familie hineinzuheiraten und auch die Naivität, mit der Hutcherson in das Schlammassel hineingerät. Von einem Film, in dem Benicio del Torro Pablo Escobar spielt – eine bessere Besetzung gibt es kaum – habe ich jedenfalls mehr erwartet.

Serien zum Abkühlen

New Girl, Staffel 6: Mit dem gleichen gleichgültigen Pflichtgefühl, mit dem ich diese Sitcom noch weiterverfolge, wollten die Macher sie anscheinend auch zu Ende bringen. Viel zu lachen gibt es hier jedenfalls nicht mehr. Stattdessen werden die Figuren pflichtschuldig in das unvermeidliche Happy End geprügelt: Schmidt und Cece, frisch verheiratet, ziehen endlich in ihr eigenes Haus. Winston verlobt sich. Nick veröffentlicht einen Roman, mit dem er zum Schulmädchen-Schwarm wird und Jess versucht damit fertig zu werden, dass sie immer noch Nick liebt. Das einzige Highlight dieser 6. Staffel: Das Wiedersehen mit Robbie, das leider allzu klamaukig daherkommt. Die einzige Motivation, jetzt noch Staffel 7 dranzuhängen, ist dass es in der letzten Staffel wohl einen Zeitsprung von mehreren Jahren gibt.

The Path, Staffel 1-3: Sehr viel besser gefallen hat mir diese von Aaron Paul produzierte Serie um eine fiktive Sekte. Spannend genug für ein paar erholsame Sofastunden, aber nicht so einnehmend, dass man darüber alles andere vergessen würde. Wie gemacht für eine Schwangere im Mutterschutz.

The Terror, Staffel 1: Eine wahrliche Abkühlung war diese auf Prime verfügbare AMC-Serie, die anders als der Titel vermuten lässt nichts mit Bombenanschlägen oder der amerikanischen Paranoia zu tun hat, sondern mit einer tatsächlich stattgefundenen Polar-Expedition, die 1845 unter der britischen Flagge lossegelte, um die Nordwestpassage zu finden. Niemand kehrte von dieser sogenannten Franklin-Expedition je wieder zurück, so dass sich noch heute zahlreiche Gerüchte um den Verbleib der 133 Expeditionsteilnehmer ranken. Fakt ist, dass die beiden Schiffe – HMS Erebus und HMS Terror – recht bald im Packeis festfroren und erst 2014 und 2016 (!) wiedergefunden wurden.

Das allein ist schon so spannend, dass die von Ridley Scott produzierte Serie nicht anders als gut werden konnte. Die unvorstellbare Kälte, die maßlose Selbstüberschätzung, Skorbut, Missgunst und Rivalität unter den Männern – das alles ist Stoff für wahre Dramen. Umso unverständlicher ist es mir, dass man unbedingt noch übernatürliche Elemente ins Spiel bringen musste, die die Glaubwürdigkeit leider etwas leiden lassen. Dennoch: eine atmosphärisch großartige, spannende Serie, mit dem wunderbaren Jarred Harris (Mad Men) in einer der Hauptrollen.

Dark, Staffel 1: Und auch diese Serie brachte mit ihren verregneten Wäldern ein bisschen Abkühlung an heißen Sommerabenden. Ich hatte gehofft, dass bei der zweiten Sichtung (diesmal in Gesellschaft meines Vaters), einiges klarer werden würde. Stattdessen wurden noch mehr Fragen aufgeworfen: Wie kann es sein, dass Mikkel und Michael so lange parallel existieren konnten, ohne dass es jemandem aufgefallen ist (zumindest Hannah oder der Krankenschwester)? Wann hatte Helge als die rechte Hand des Teufels eigentlich noch Zeit, sich fortzupflanzen und mit wem? Die Stärke der Serie liegt tatsächlich in der Atmosphäre – die manchmal leider etwas überstrapaziert wird. Plottechnisch müssen in der 2. Staffel noch so einige Falten ausgebügelt werden.

The Affair, Staffel 4: In dieser Staffel hatte ich bei The Affair zum ersten Mal das Gefühl, dass das Konzept der Serie nicht mehr aufgeht. Zu weit scheinen sich die einzelnen Protagonisten voneinander entfernt zu haben, um überhaupt noch vergleichbare Perspektiven zu haben. Doch dann kam das dicke Ende und die Nachricht, dass sich einer der Hauptdarsteller/innen für immer verabschiedet und ich war ganz schön baff. Aber da die letzte Folge für mich noch aussteht, möchte ich es noch ein bisschen wirken lassen, bevor ich einen endgültigen Kommentar abgebe.

The Wire, Staffel 1 & 2: Vom in die Jahre gekommenen Dominic West zum Jungspund Dominic West in seiner Paraderolle als Detective Jimmy McNulty in The Wire. Schon länger stand die geballte DVD-Box dieser großartigen Serie bei uns im Schrank. Jetzt, in den trägen Augusttagen, in denen jeder verstrichene Abend uns dem Baby einen Tag näher brachte, schien die ideale Gelegenheit, um sich diese Serie noch einmal zu Gemüte zu führen. Und was soll ich sagen – es ist ein Hochgenuss und mit Sicherheit eine der besten Arten, sich die Zeit zu vertreiben. Ich mag diese langsame Figurenentwicklung, die keiner großen Erklärungen bedarf, weil die Figuren einfach für sich selbst sprechen. Ich liebe die epische Größe, die das Ganze annimmt. Die verschiedenen Perspektiven und Blickwinkel. Den trägen Sound und die großartigen Schauspieler (Idris Elba!), (von denen sich seltsamerweise so einige später in The Walking Dead wiederfinden werden). Mit diesem Abendprogramm vor Augen könnte ich mit Sicherheit noch einige Wochen auf das Baby warten.

Reingezappt in…

Ich dachte, es liegt an Netflix und Co., dass meine Geduld mit Filmen sich erschöpft hat. Unser gemütlicher Familienhotel-Urlaub in Bayern, wo wir eine Woche ohne Streamingdienste auskommen mussten, belehrte mich eines besseren. Auch ein festes Fernsehprogramm schafft keine Abhilfe beim Zapping-Wahn. Gucken was gerade läuft, ist einfach nicht mehr. Und so habe ich in dieser Woche einen Wust an meistens schon bekannten Filmteilen gesehen – immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass doch bestimmt noch was besseres laufen könnte: Hangover 2, Sleepers, Panic Room, Soul Kitchen, Das Wunder von Bern, Fußball ist unser Leben, 6 Tage 7 Nächte, Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädel(Harrison Ford wird definitiv überschätzt).

Außerdem habe ich reingeguckt in:

The Bold Type (Prime): Diese Prime-Serie könnte als Versuch betrachtet werden aus dem Film Wie werde ich ihn los in 10 Tagen eine Serie zu machen. Befreundete Redakteurinnen einer Frauenzeitschrift kämpfen um Anerkennung im Job und natürlich um den Traummann. Leider so oberflächlich wie es klingt.

Unsolved (Netflix): Wer erschoss 2Pac und Biggie? Diese True-Crime-Dramaserie lässt Josh Duhamel die Fälle wieder aufrollen. Auf verschiedenen Zeitebenen werden der Werdegang und die Beziehung der beiden Rapper genauso beleuchtet wie die polizeilichen Ermittlungen zu deren Morden damals und heute. Die erste Folge war interessant, hat mich aber nicht so weit mitgerissen, dass ich die Serie weiterverfolgt hätte.

Zum Abgewöhnen..

Ein Dorf sieht schwarz (2016): Ein schwarzer Arzt wird mitsamt Familie in ein kleines Dörfchen versetzt und muss sich der Fremdenfeindlichkeit der doofen Dorfbevölkerung aussetzen, die sich natürlich irgendwann legt, weil der Arzt ein netter Typ ist, der sich anpassen kann. Der französische Humor und ich. Das passt selten zusammen. Stumpfen Rassismus, in welchem Jahrzehnt auch immer, finde ich einfach nicht witzig.

Rom-Coms mit Ben Affleck: Ein bisschen aus Langeweile, ein bisschen aus einem Anflug von Nostalgie heraus habe ich mir mal wieder Auf die stürmische Art (1999) und Jersey Girl (2004) mit Ben Affleck angesehen – Filme, die ich irgendwann soweit gemocht haben muss, dass sie im Gedächtnis hängenblieben. Mal wieder das beste Beispiel dafür, wie das Gedächtnis einem manchmal einen Streich spielt. In beiden Filmen spielt Affleck einen romantischen Trottel, der sich im ersten Film auf dem Weg zur eigenen Hochzeit von Sandra Bullock verführen lässt und im zweiten als alleinerziehender Witwer (J.Lo ist bei der Geburt der Tochter gestorben) an der Schulter von Liv Tyler (Armaggedon) ausheult. Beide Filme beginnen ganz amüsant bzw. rührend und münden dann in der totalen Belanglosigkeit.

Call The Midwife (seit 2012): Nicht einmal hochschwanger bin ich empfänglich für den Kitsch dieser Serie um ein paar Hebammen, die in den 50er Jahren Frauen in einem armen englischen Arbeiterviertel bei der Geburt begleiten. Nach 5 zähen Folgen gebe ich den Versuch auf, diese Serie zu mögen.

Pretty Little Liars, Staffel 7: Die Abgründe, die sich zwischen meinem derzeitigen Abendprogramm (The Wire) und meiner mittäglichen Serie zum Abschalten (Pretty Little Liars) auftun, könnten nicht größer sein. Während die Protagonisten der einen Serie kaum etwas über sich verraten und dennoch wie aus dem Leben gegriffen scheinen, blabbern die der anderen 40 Minuten am Stück vor sich hin, nur um notdürftig den völlig unlogischen Plot der Serie zu erklären. Und was sich in der finalen Staffel an Handlung auftut, ist wirklich kaum noch auszuhalten. Scheinbar war man der Meinung, dass es für den Abschluss einer Serie reiche, alle auch nur im Entferntesten jemals verdächtigen Figuren wieder auftauchen zu lassen und diese völlig willkürlich miteinander zu verbinden. Wobei diese Verbindung entweder auf eine ungeahnte Verwandtschaft (wie viele Menschen in diesem Städtchen adoptiert wurden, ist schon erstaunlich) oder eine Freundschaft im Radley-Sanatorium hinausläuft (auch die Anzahl der psychisch Labilen in Rosewood scheint überdurchschnittlich hoch). Und so ist am Ende eigentlich nur noch eine Frage interessant: Wer von den Mädels nervt eigentlich am meisten? Gerade schwanke ich noch zwischen Hannah und Emily (und Allison).

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Einen kuscheligen Herbstbeginn wünsche ich euch!

 

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